Zukunft des IRONMAN in Österreich
Schulterschluss von TRIANGLE show & sports promotion GmbH und dem Triathlon Weltverband
(World Triathlon Corporation). Nach Verhandlungen mit der WTC ist der IRONMAN Austria bis 2016
gesichert. IRONMAN 70.3 in St. Pölten sprengt 3.000er Rekordgrenze!
Der IRONMAN Austria steht in diesem Jahr vor seiner zwölften Ausgabe, die Veranstalter
TRIANGLE show & sports aus Klagenfurt blicken einer Saison mit vielen Neuerungen
entgegen.
Von Kärnten in die große Welt
Mit Standorten in Port Elizabeth und East London/Südafrika, Nizza/Frankreich und den
österreichischen Orten St. Pölten und Klagenfurt hat sich TRIANGLE seit Gründung des Unternehmens
1997 zu einer der weltweit größten Triathlon Agentur entwickelt. Nun war es an der Zeit, einen
nächsten Meilensteins zu setzen, und TRIANGLE hat sich auf eine nächste Ebene begeben. Sie
schlossen sich, wie im Vorjahr die anderen europäischen IRONMAN-Veranstalter, mit dem Triathlon
Weltverband, der WTC zusammen. Die beiden Gründer Helge Lorenz und Stefan Petschnig, bilden nun
gemeinsam mit Kai Walter (IRONMAN Germany) und Martin Koller (IRONMAN Switzerland) den Kopf
der WTC in Europa.
Der Schulterschluss bedeutet für TRIANGLE einen großen Schritt in Richtung Weiterentwicklung
mit enormen Vorteilen und Synergieeffekten in vielen Bereichen rund um die Rennen. Ziel ist eine
Standardisierung der IRONMAN-Serie, eine Vereinheitlichung der gesamten Vermarktung, die Nutzung
von Synergien, gemeinsame Beschaffungen im Euqipment-Bereich (Zeitnehmungssystemen, Tribünen,
Zelten, Tontechnik; Anm.) und einheitliche Auftritte. Die enge Zusammenarbeit mit allen
europäischen Veranstaltern gewährleistet überschneidungsfreie Termine, eine Optimierung der
aktuellen Rennen und gegenseitige Bewerbung und Unterstützung.
„Wir sprechen hier von immensen Vorteilen in allen Bereichen,“ so Stefan Petschnig, der ab nun
gemeinsam mit Helge Lorenz für das Business Development der WTC in Europa und Afrika zuständig
ist. „Helge und ich haben eine große Affinität zur Marke und zum Sport IRONMAN. Von noch besseren
Vermarktungsmöglichkeiten haben wir immer geträumt.“ Einheitliche TV-Produktionen mit neuen
Partnern im internationalen Bereich sollen das nun gewährleisten.
Lizenzverlängerung
Nach den Verhandlungen mit der WTC in den vergangenen Monaten ist die Austragung des IRONMAN
Austria von 2011 bis 2016 gesichert.
IRONMAN 70.3 knackt 3.000er Marke
Auch der Erfolg des IRONMAN 70.3 in St. Pölten spricht für sich. Das Rennen in
Niederösterreich kann im vierten Jahr mit einem immensen Wachstum aufweisen und wird somit erstmals
die Rekordgrenze von 3.000 Teilnehmern sprengen. Im Gegensatz zu einer vollen Distanz ist die
Athletenanzahl bei einem IRONMAN 70.3 nach oben unlimitiert. Der IRONMAN 70.3 hat die magische
Grenze bald erreicht und wird die Anmeldung demnächst schließen.
Wertschöpfung
Beide Rennen bringen den Regionen Wertschöpfung in Millionenhöhe. Der wirtschaftliche Nutzen
des IRONMAN Austria für das Land Kärnten liegt bei sechs Millionen Euro. Der Werbewert für
das Land beläuft sich auf zusätzliche € 544.000,- Die Region St. Pölten und Umgebung
profitiert von rund 2,9 Millionen Euro, der Werbewert für die Stadt liegt bei € 361.000,- Durch die
enge Zusammenarbeit auf internationaler Ebene werden ab nun die weltweite Vermarktung und
TV-Distributionen eine noch größere Nachhaltigkeit mit sich ziehen. Die IRONMAN-Rennen in
Österreich beleben die Regionen und den Tourismus nicht nur in der Zeit rund um das Rennen, sondern
locken auch in den Monaten vor dem Rennen die Menschen an die Austragungsorte. Viele Athleten
absolvieren ihre Trainingslager an den originalen Strecken, um sich gezielt auf das Rennen
vorbereiten zu können.
Anmeldung
Die beiden österreichischen IRONMAN-Rennen finden am 30. Mai (IRONMAN 70.3) und am 4. Juli
(IRONMAN Austria) statt. Die Anmeldung zum IRONMAN 70.3 ist noch möglich. Der IRONMAN Austria
öffnet am 15. Feber seine Anmeldepforten nach Hochrechnung der bisherigen Abmeldedaten ein weiteres
Mal für alle, die sich noch kurzfristig zu einer Teilnahme entschließen wollen.
FOTO: Tine Steinthaler
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