Tolle Stimmung beim längsten Skirennen der Welt
- und keiner schlug das "Ass" -
Hausherr Armin Assinger holt sich die Nassfeld Trophy
Bei besten Pistenverhältnissen ging am Samstag, dem 30. Jänner, am Kärntner Nassfeld das
längste Skirennen der Welt über die Bühne. Exakt 300 Teilnehmer stellten sich der
Herausforderung, in einem einzigen Durchgang 28 Streckenkilometer und 6.400 Höhenmeter zu
bewältigen. Die zahlreich erschienenen Gäste ließen es sich nicht nehmen, die Sportler kräftig
anzufeuern.
Neben Hobby-Rennfahrern war auch eine Reihe von Promis am Start der ersten „Nassfeld Trophy“
zu sehen, die unter dem Motto „Schlag das Ass“ stand – in Anspielung auf den Ex-Skistar und
TV-Moderator Armin Assinger, nach dessen Idee das Rennen stattfand. Auf der Starterliste standen u.
a. der Winzer Leo Hillinger, die Ex-ÖSV-Läufer Hans Enn, Roland Assinger und Jimmy Steiner,
die ORF-Moderatorin Verene Scheitz, Sportmanager Herwig Straka und Mr.Nocia Günter Löffler
sowie Vizebürgermeister Siegfried Ronacher, Arbeitsmarktservice-Chef Franz Janschitz aus
Hermagor und selbstverständlich Armin Assinger selbst.
Mit der
Bestzeit von 50 Minuten und 38 Sekunden holten sich
Armin und Roland Assinger (Foto) zeitgleich – fuhren Hand in Hand durch’s Ziel
- die Nassfeld Trophy. Den weiteren Stockerlplatz belegte Thomas Franz mit 51:14,66. Die
Damenwertung entschied Kristina Liegl aus Lech am Arlberg mit 53:13:21 für sich. Auf Rang zwei und
drei folgten Danie-Simone Müller (53:19,76) und Kerstin Vauce (53:24,40). Als bestes Team fuhr das
Gespann Zur Berghex“ mit Lussnig, Popotnig, Groschacher und Müller auf den ersten Platz (03:27:31),
auf Platz zwei und drei landeten die „Heidi Alm Falkert“ und die “Schussbremser". Toll
schlugen sich auch die Promis, die mit den Plätzen 15 (Hans Enn), 16 (Jimmy Steiner) und 31
(Leo Hillinger) bei den Männern und mit Platz 40 (Verena Scheitz) bei den
Frauen im vorderen Feld plazierten.
Bei der Winner’s Party im Zielbereich bei der Talstation des Millennium-Express in Tröpolach
ließen sich die strahlenden Sieger gebührend feiern. Und die unterlegenen Teilnehmer holten sich da
gleich Tipps, um beim nächsten Mal, wenn es wieder heißt „Schlag das Ass“, mit den Besten
mitzuhalten. So beabsichtigt Leo Hillinger im kommenden Jahr überhaupt mit einer 50-köpfigen
Mannschaft anzutreten, um den Kärntnern Parole bieten zu können.
Für internationalen Touch sorgte übrigens die Teilnahme von deutschen, italienischen
tschechischen und slowenischen Skifahrern.
Übrigens: Für die Eintragung ins "Guiness-Buch der Rekorde" als "Längstes Skirennen der
Welt" nahmen auch Bgm. Vinzenz Rauscher, Notar Mag. Traar und Hans-Jörg Sölle am Rennen
in offizieller Mission teil . Leider konnten sie daher nicht in die
Wertung aufgenommen werden.
Ergebnisliste des längsten Skirennens der Welt:
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